Diodati

Was man so über uns sagen könnte:

DIODATI sind keine ganz gewöhnliche Band. Sie entziehen sich allen musikalischen Klischees, die man gerne bei Bands annimmt, die sich in der „Schwarzen Szene“ bewegen. Dementsprechend schwierig ist es auch, ihr Schaffen stilistisch einzuordnen.
Optisch und ästhetisch recht eindeutig dieser Szene zuzuordnen, gestaltet es sich nicht ganz leicht, ihre Musik mit ihrem Auftreten in Einklang zu bringen. Sicher finden sich auch hier, in den vornehmlich durch klassische Instrumente wie Cello und Klavier dominierten Liedern, die erwarteten melancholischen, manchmal schwermütigen Töne mit nachdenklichen und tiefgründigen Texten, die sowohl durch eine Männer- als auch durch eine Frauenstimme umgesetzt werden, doch lassen sich DIODATI sicherlich nicht darauf reduzieren oder gar beschränken.
Elektronische, fast an Industrial erinnernde Passagen finden hier ebenso ihren Platz, wie Swingrhythmen, Jazzanleihen, ein bisschen Cabaret, Instrumentalstücke, die der modernen Klassik zuzuordnen sind oder Stücke, die am ehesten in die Liedermacherschublade passen würden. Ein neoklassischer Crossover also mit Versatzstücken aus der Literatur, der das Publikum auf eine abwechslungreiche und authentische Reise verschiedener Stile und Stimmungen mitnimmt und es immer wieder zu überraschen vermag.
Speziell zum 25. WGT wird als Gast auch das Gründungsmitglied AjNa mit auf der Bühne sein, die sich einige Jahre einer musikalischen Auszeit gegönnt hat, um dem Auftritt eine besonders exquisite Note zu verleihen.

 

Bandbiographie

  • 2000 – Entstehung durch AjNa am Klavier und Gwydion (Gesang) aus der Band Westwerk, zu Beginn nur als Klassikprojekt gedacht
  • 2003 – erstes Album im Eigenvertrieb von DIODATIclassic: „I“
  • 2004 – Hinzukommen der Sängerin Tysja
  • 2005 – Labelvertrag bei „Bright Light Records“ und Veröffentlichung des ersten Studioalbums „Souls Lament“
  • 2007 – Rückzug von Tysja aus der Liedfindung der Band
  • 2007 – zweites DIODATclassic Album „Traumschaudergespinste“
  • 2008 – Rückzug von AjNa aus der Liedfindung der Band
  • 2008 – Hinzukommen von Svyati am Cello zum festen Kern der Band
  • 2011 – Labelwechsel zu Körperschall Records und Veröffentlichung des zweiten Studioalbums „Diem Supremum Obire“
  • 2012 – Hinzukommen von Elias an Kontrabass und Klavier zum festen Kern der Band nach musikalischer Unterstützung bei „Diem Supremum Obire“
  • 2013 – Erscheinen des dritten Studioalbums „Susurrus Lake“
  • 2014 – Hinzukommen von Coco Grace, der zweiten Sängerin zum festen Kern der Band
  • 2015 – Hinzukommen von Martin mit Percussion, einem Eimer, E-Drums und sonstigem technischen Schnickschnack